In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden wie sich Österreich und Ungarn in einem gemeinsamen Naturschutzprojekt, dem Neusiedler See, begegnen. Der See wurde zum UNESCO-Welterbe ernannt und grenzt an beide Staatsgebiete. Er ist sowohl von großer ökologischer als auch von ökonomischer Bedeutung.

Ungarn und sein Nationalpark Neusiedler See – Bedeutung und Verantwortung für ein UNESCO Weltnaturerbe als europäisches Projekt

Exkursionen mit dem Fahrrad sind geplant. Wer möchte kann das eigene Fahrrad mitbringen. Leihräder können ebenfalls vor Ort und auf eigene Kosten gemietet werden. Nicht im Teilnahmebetrag enthalten sind Kosten für Kurtaxe, Parkgebühren und ggf. die Nutzung der ÖPNVs vor Ort.

 

Durchführender Reiseveranstalter ist laut Reiserecht:

Ferien-, Freizeit- und ReiseService GmbH
Wilhelmstraße 140 · 10963 Berlin
info@ffr-reiseservice.de

Die pädagogische Verantwortung für die Maßnahme liegt bei Arbeit und Leben Niedersachen gGmbH. Es gelten die AGB von Arbeit und Leben Niedersachsen gGmbH. Diese sind abrufbar unter: www.aul-nds.de/service/agb

Startdatum
Sonntag, 20. September 2026
Enddatum
Freitag, 25. September 2026
Dozent*in
Ronald Schuecker
Veranstaltungsort

Hotel Szieszta
Lövér körút 37
9400 Sopron / Ungarn

Geschäftsstelle
Göttingen
Unterrichtsstunden
46
Code
260512018

Doppelzimmer

inkl. Unterkunft, Eintrittskosten, Halbpension und Lunchpaket

745,00 € pro Person

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Einzelzimmer

inkl. Unterkunft, Eintrittskosten, Halbpension und Lunchpaket

760,00 €

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Als Nationalpark ist er ein großes Vogelschutzgebiet und Naturreservoir. Durch seine prägende klimatische Wirkung schafft er beste Bedingungen für Weinanbaugebiete von denen die Region ökonomisch profitiert. Da der Steppensee durch die globale Erwärmung von der Austrocknung bedroht ist, wird das Seminar die Klimaschutzmaßnahmen Österreichs und Ungarns aufgreifen.

Des weiteren wird sich das Seminar der besonderen Geschichte Soprons widmen. Mehrfach wechselte die Gebietszugehörigkeit der Stadt zwischen Österreich und Ungarn. Mehrfach musste Ungarn immense Gebietsverluste an Nachbarländer hinnehmen. Das Seminar betrachtet die wechselhafte Geschichte der Stadt, ausgehend vom Volksentscheid des Jahres 1921 bis zum berühmt-symbolischen „Paneuropäischen Picknick“.